Der Kleiderständer findet seinen Haupteinsatz vor allem in Boutiquen und Textilgeschäften. Denn durch den Einsatz von Kleiderständern können Kleidungen optimal präsentiert und aufbewahrt werden. Darüber hinaus werden Kleiderständer aber auch in Arztpraxen und Büros aufgestellt, um kurzfristig Mäntel und Jacken aufhängen zu können. Kleiderständer gibt es aber auch für den Hausgebrauch. Zu Hause finden wir Kleiderständer an der Garderobe sowie im Schlafzimmer. Kleiderständer im Schlafzimmer heißen meistens Kleiderbuttler. Dort dienen die Kleiderständer nicht der Präsentation, sondern der kurzfristigen Aufbewahrung des Morgenmantels oder des Pullis, der noch am nächsten Morgen in Form sein soll. Kleiderständer an der Garderobe wirken nicht so plump wie eine normale Garderobe mit Hacken. Denn ein typischer Kleiderständer hat einen gewissen Charme und ist überaus mobil. Wirkt der Kleiderständer veraltet, so ersetzt man diesen durch einen neuen Kleiderständer oder gar eine richtige Garderobe. Im Grunde können wir zwischen Kleiderständern aus Metall und Holz differenzieren. Kleiderständer aus Holz wirken sehr rustikal und eigenen sich für eine Wohnung, die ohnehin rustikal eingerichtet ist. Liebäugelt man jedoch mit modernen Einrichtungsgegenständen, so ist ein Kleiderständer aus Metall die bessere Wahl. Der Kleiderständer aus Metall hat jedoch den Nachteil, dass Fingerabdrücke an seiner Oberfläche sichtbar werden. Das bedeutet, dass diese Kleiderständer hin und wieder mit einem Mikrofasertuch feucht abgewischt werden müssen, damit sie nichts an Eleganz verlieren. Für welchen Kleiderständer Sie sich entscheiden, und wo er zum Einsatz kommt bleibt durchaus Ihnen überlassen. Eines ist jedoch sicher, der Kleiderständer ist praktisch und bietet Stauraum auf kleinstem Raum. Zudem vermittelt sein Anblick einen Hauch von Nostalgie!